Globulus e.V.

Verein zur Förderung der ärztlichen Homöopathie in den Kinderkliniken

Erfahrungen aus der Praxis

Möglichkeit homöopathischer Therapie bei fieberhafter pulmonaler Erkrankung in der Kinderarzpraxis.

Die Behandlung fieberhafter, pulmonaler Erkrankungen in der kinder- und jugendärztlichen Praxis weist auf die Frage hin: in welchem Fall ist hier eine konventionelle oder eine komplementäre Therapie, z.B. mit der Homöopathie angebracht? Oder ist eine Kombination beider Therapiemethoden, ohne Risiko für den Patienten, die am schnellsten zur Heilung der Krankheit führt?

Aus der kinderärztlichen Erfahrung ist die Behandlung der fieberhaften, pulmonalen Erkrankung eine der häufigsten, täglichen Diagnosen in der Praxis. Nach Anamneseerhebung, klinischer Untersuchung, Stellung der Diagnose und, wenn nötig, Bestimmung der Leukozyten und des C-reaktiven Proteins, ist die Frage:
Ist hier die homöopathische Behandlung ärztlich angezeigt?

Die Virusinfekte stellen, aus meiner Erfahrung, die Masse der kindlichen, akuten Erkrankungen in der kinderärztlichen Praxis dar. Auch bei hoch fieberhaften pulmonalen Viruserkrankungen haben wir hier, aus langer klinischer Erfahrung, eine nebenwirkungsfreie, effektive und schnelle Therapie, die die Lebensqualität, wie Fieber und Husten, schnell bessert. Homöopathische Therapie ist hier eine ökonomische und ökologische Möglichkeit.

Selbstverständlich gehören nachgewiesene, hochfieberhafte, bakterielle Infektionen mit dem indizierten Antibiotikum behandelt, z.B. bei einer Pneumonie bei Säuglingen, wo meistens eine schnelle stationäre Behandlung indiziert ist.

Zusammen mit Mathias Dorcsi Mitgestaltung der Homöopathie-Kurse im Kinderzentrum in München. Die ca. 180 Patienten, die ich dort im Laufe der acht Jahre 1989-1997 aus meiner Praxis vorgestellt habe, haben dem Kurs die Lebendigkeit der phänomenologischen Homöopathie der Wiener Schule  gegeben. Es war der große Wunsch von Mathias Dorcsi, der eigentlich Kinderarzt werden wollte, die Phänomene von Diathese und Konstitution in die medizinische Realität der Wiener Schule der Homöopathie nachvollziehbar darzustellen und das ist ihm wirklich gut gelungen! Leider sind diese Aspekte in der heutigen Homöopathie uninteressant und  vergessen.

Was bedeutet genau die homöopathische Behandlung in der Behandlung von hochfieberhaften pulmonalen Erkrankungen?

Geschichte:

Der deutsche Arzt und Pharmakologe Samuel Hahnemann <1755-1843) erkannte, experimentierte und praktizierte erfolgreich mit einem Therapiekonzept, genannt Homöopathie: Ähnliches mit Ähnlichem zu behandeln.

Dieses Behandlungsprinzip ist seit über 200 Jahren eines der größten und erfolgreichsten Medizin-Exporte Deutschlands, besonders in die armen Länder dieser Welt, wie nach Indien und Südamerika. In der Zentralregierung von Indien gibt es sogar ein Bundesgesundheitsministerium für Ayurveda, Homöopathie und Naturheilverfahren!

Wie lautet die Definition der Homöopathie?
Sie ist

  • eine ärztliche Therapieform
  • mit homöopathischen Einzelmittel,
  • die am gesunden Menschen geprüft sind und
  • die in potenzierter Form
  • nach der Ähnlichkeitsregel verordnet werden.

Der größte Kritikpunkt an der Homöopathie ist die Verdünnung und Verschüttelung der Arzneisubstanz, „Potenzierung“ genannt Die Wirksamkeit der homöopathischen Arznei wird wahrscheinlich durch die experimentelle Quantenphysik oder durch die Nanotechnologie geklärt werden. Weder wir Ärzte noch kritische Medizinjournalisten können durch ihre Veröffentlichungen dieses Prinzip und die Wirkung der Homöopathie klären. Im Übrigen gilt das Prinzip: Wer heilt hat recht. Es zählen grundsätzlich nur die Therapieerfolge.

Für die Praxis brauchen wir eine Versorgungsstudie mit der homöopathischen Therapie, z.B. bei Asthma bronchiale, die wir mit der Dr.von Haunererschen Kinderklinik der Ludwig- Maximilians-Universität München für die Zukunft planen.

Tatsache ist, dass sich in meiner kinderärztlichen Praxis die Therapie mit besonders hohen Potenzen wie C200, M (Tausend) und XM (Zehntausend) in der akuten Krankheitssituation und C30 in der Weiterbehandlung, sich hervorragend bewährt haben.

Das Besondere in der Homöopathie:

Die Wiener Schule der Homöopathie nach Mathias Dorcsi (1923-2001) stellt einen phänomenologischen, ganzheitlichen Zugang zum Menschen dar.

Im Mittelpunkt steht der Patient mit seiner Konstitution, seiner Diathese und seiner individuellen Krankheit. Die Frage bei Krankheit lautet:

  • Was ist das für ein Mensch?
  • Worum geht es bei der Wiener Schule der Homöopathie?
  1. Die Medizin der Person von Konstitution und Diathese mit den Phänomenen der Person, die eine Prognose bei Krankheit zulassen, besonders durch die Diathese.
  2. Das Ähnlichkeitsprinzip mit „Similia similibus curentur”:
    Ähnliches werde durch Ähnlichem behandelt.
  3. Erkenntnis über die Toxikologie der homöopathischen Ursubstanz und die Kenntnis des homöopathischen Arzneimittelbildes, mit der bewährten Indikation der homöopathischen Arznei bei Krankheit.
  4. Demut vor der kranken Person und der Arznei, die die Heilung einleitet.

Durch die Erkennung der Diathese einer Person kann hier eine Prognose bei Krankheit gestellt und, wenn indiziert, eine homöopathische Behandlung eingeleitet werden. Phänomene der Diathese kann man besser erkennen als die der Konstitution. Die Diathese ist durch die Krankheitsphänomene des Patienten leichter erkennbar. Für uns Kinderärzte ist das von besonderer Bedeutung, da sich Säuglinge und Kleinkinder bei Krankheit oft nicht äußern können. Hier haben wir die Phänomene der kranken Kinder mit der Anamnese der Eltern, um eine Therapie einzuleiten.

Was bedeutet Konstitution? Sie ist für uns die die angeborene und erworbene körperliche, mental-geistige, emotionale und ethische Verfassung eines Menschen. Dadurch entsteht die Anpassungsfähigkeit oder Regulationsweise eines Individuums. Möglicherweise stellt sie sich wie ein individuelles Strickmuster in unserem Genom von Geburt an dar.

Was bedeutet Diathese? Sie stellt die Krankheitsbereitschaft dar. Sie zeigt z.B. die Strickmusterfehler z.B. in unserem Genom und möglicherweise in unserer Epigenetik. Diathese ist geprägt durch unsere Vererbung, durch Umwelt, Lifestyle, Essen und vieles mehr. Die Diathese weist auf unsere Regulationsfähigkeit bei Krankheit hin und damit auf die Prognose und kann oft von Ärzten mit unseren fünf Sinnen erkannt werden.

Um phänomenologisch das besser zu verstehen, erleben wir in der Wiener Schule der Homöopathie drei große Diathesen im Menschen, die besonders beim Säugling und Kleinkind erkannt werden können:

  • die lymphatische Diathese
  • die lithämische Diathese
  • die destruktive Diathese.

Wir Menschen sind oft eine Mischung der drei Diathesen. In den unterschiedlichen Lebensphasen steht eine der Diathesen im Vordergrund. Beim Säugling ist es oft die lymphatische Diathese, öfters auch die lithämische Diathese und sehr selten die destruktive Diathese. Die Transformation der Diathese ist jeweils an den Phänomenen beim Säugling, Kleinkind, Schulkind, Jugend und Adoleszenz und mit der zunehmenden Alterung des Menschen bis ins Greisenalter erkennbar.

Sehr selten behält man eine Diathese sein Leben lang.
Auch bei einer fieberhaften pulmonalen Erkrankung kann die Diathese beim kranken Patienten eine Hilfestellung für seine Prognose und Therapie darstellen.

Zusätzlich zur Diathese:
Es gibt die Bewährte Indikation in der Homöopathie. Was ist das?

Die Bewährten Indikationen sind wertvolle therapeutische Hinweise erfahrener homöopathischer Ärzte, gesammelt über viele Generationen, zur Behandlung von akuten Krankheiten in der täglichen Praxis.

Das bedeutet eine große Hilfe in der homöopathischen Arzneimittelfindung.

  1. Stellung der Diagnose.
  2. Erkennung der Diathese mit ihren Phänomenen.
  3. Wissen über die Bewährten Indikationen Zusätzlich:
  4. Die Analyse der Leitsymptome im Repertorium
  5. Vergleich in der homöopathischen Arzneimittellehre

Wirksam ist die Homöopathie, wenn sie korrekt eigesetzt wird. Sie arbeitet mit Arzneien, die aus unserer eignen Evolution stammen, aus der Natur und Pflanzenwelt, aus der Tierwelt und vieles mehr. Sie ist ökologisch und ökonomisch auch für die Patienten und für die Krankenkassen!!! von großer Bedeutung.

Die Zunahme der chronischen Krankheiten im Kindes- und Jugendalter wie Asthma bronchiale oder die Autoimmunerkrankungen sind seit Jahren bekannt.

Die Homöopathie kann hier, aus meiner Erfahrung, gerade bei Asthma bronchiale eine nebenwirkungsfreie Therapie und auch eine Prophylaxe für viele Kinder darstellen.
Durch die Eltern der kranken Kinder haben wir Kinderärzte eine einmalige klare und kritische Qualitätskontrolle, wie wirksam sich unsere ärztliche, homöopathische Behandlung bei ihrem Kind auswirkt.

Einige Beispiele aus meiner kinderärztlichen Praxis

Patient 1 Hochfieberhafter Infekt mit schleimigen Husten

Anamnese: 2 J. 6Mo. Krippenkind. Gestern schon morgens unleidig, abends Fieber 39 Grad, Nacht unruhig, oft aufgewacht.
Körper: AZ und EZ gut. Heute Morgen noch 38,8 Fieber, Appetit leicht vermindert, schleimiger Husten, nachts viel getrunken.
Lunge: normales Atemgeräusch, Trommelfelle matt, Rachenring leicht gerötet.
Geist: Stimmung leicht weinerlich, abwehrend gegen Fremde.
Emotion: anhänglich, will von Mutter getröstet werden.

Therapie:
Chininum arsenicosum C200
1. Tag 3x z.B. 13 Uhr, 17Uhr und 20 Uhr
2. Tag 2x z.B. 8 Uhr und um 20 Uhr
Chininum arsenicosum C30
2x / Tag für 5-7 Tage

Chininum arsenicosum

Arsenisches Salz von der Chinarinde

Bewährte Indikation

  1. Fieber bei Virusinfekt
  2. Infektanfälligkeit
  3. Appetitmangel durch Abschwächung der Immunabwehr
  4. Verzehrende Krankheiten
  5. nach Antibiotika-Therapie
  6. Stress durch Schlafmangel

Ein zuverlässiges GOLDKORN in der Homöopathie

Akutarznei für 1-2 Tage 2x/Tag

Chininum arsenicosum C200, M (C1000) od. XM (C10 000)

Dauerarznei für 1- 4 Wochen:z.B. Chininum arsenicosum C30 1-2x/Tag

Kräftigungsarznei mit starker immunologisch stimulierender Wirkung bei Infektanfälligkeit, in der Rekonvaleszenz von akuten und chronischen Krankheiten. z.B. Morbus Pfeiffer, etc.

Patient 2: Infektkrupp viralen Ursprungs

Plötzlicher Beginn, bes. bei Kleinkindern und bei Säuglingen

Körper: Beginn oft nach Mitternacht mit hohem Fieber und bellendem Husten, inspiratorischem Stridor, hat Luftnot und will nur auf dem Arm der Eltern getragen werden. Besserung entweder bei kühler Luft am offenem Fenster oder im Badezimmer bei feuchtwarmem Dampf durch das laufende warme Badewasser.

Geist: will nicht hingelegt werden wegen Schwellung des Kehlkopfs und damit verbundene Atemnot mit Angst.
Emotion: Kind braucht die Eltern für Fürsorge und zum Trösten in seiner Not. Öfters ist der V.a. allergische Diathese in der Familie vorhanden.

Notfallmedikament zuhause im Kühlschrank: Rectodelt Supp.

Therapie
Lachesis C200 und Cuprum arsenicosum C200 nachts alle 1-2 Stunden im Wechsel je 3 Globuli geben, sonst Rectodelt 100mg Supp und Gang ins Krankenhaus zur Inhalation und Überwachung.

Bei Vorstellung in der Praxis:
1. + 2. Tag:
beide Arzneien im Wechsel ca. alle 3 -4 Stunden (tagsüber) ca. 4x /Tag

Ab 3. Tag:
Lachesis C30 z.B morgens + Cuprum arsenicosum C30 abends ca. 5-7 Tage

Lachesis muta

Buschmeisterschlange aus Mittel- und Südamerika, Familie der Crotalidae

Bewährte Indikation
Fieber, allergische Diathese u.a.
Wichtiges Fiebermittel bei Entzündungen, - Husten im Kehlkopf mit trocknem anfallsartigen Kitzelhusten,
Allergischen Diathese,
besonders bei Hausstaubmilben- und
Katzenhaarallergie.
Wirkt auf Blutgerinnung, Herz und Gefäße

Akutarznei für 1-2 Taqe s.o.
Lachesis C200, M oder XM

Dauerarznei für 1-4 Wochen und länger
Lachesis C30,1-2 Gaben pro Tag

Patient 3: V.a. idiopathische interstitielle Lungenfibrose unklarer Genese mit schwerer Gedeihstörung

Körper: Erstvorstellung mit 3 Monaten. Schwere Gedeihstörung unklarer Genese, Mutter stillt bis zu 20x/Tag das Kind. Im Liegen und beim Schlafen O2-Sättigung 84%!
Geist: wacher, aufmerksamer Säugling.
Emotional: durch den großen körperlichen, geistigen und emotionalen Einsatz der Mutter emotional gut entwickelt ohne neurologische Auffälligkeiten.
Diagnose: nach 4 Wochen stationärer Aufenthalt im Krankenhaus:
V.a. idiopathische interstitielle Lungenfibrose unklarer Genese Im CT: dorsal pleuranah-pneumatocelenartige Veränderungen.

Therapie:
Mit Sauerstoff nach Hause entlassen und Inhalation mit Salbutamol und Pulmicort

Homöopathische Therapie jeweils über Monate mit:

  • Laurocerasus (Kirschlorbeer) C12 / C 30
  • Carbo vegetabilis (Holzkohle) C 12 / C 30 / M / XM
  • Kreosotum (Birkenholzteer) C12

 Die wichtigste Arznei hier war

  • Carboneum sulfuratum C12 2x3 Glob. /Tag  2.10.2006 - 27.11.2007 = 14 Monate

Das Röntgenbild und das CT mit 3 Monaten stellten den V.a. idiopathische interstitielle Lungenfibrose unklarer Genese mit schwerer Gedeihstörung.

Der Patient wurde jeweils mit etlichen homöopathischen Arzneien begleitend behandelt, da die Therapie mit Salbutamol- und Pulmicort-Inhalationen nicht befriedigend war.

Mit der Arznei Carbo vegetabilis XM konnte die Mutter die Sauerstoffabfälle zuhause innerhalb von 8-10 Minuten auffangen und auf 98% -99% steigern.

Jedoch die wichtigste homöopathische Arznei, die wir verabreichten:
Carboneum sulfuratum C12 2x3 Glob. /Tag über 14 Monate.

Im Alter von 3 Jahren und 6 Monaten wurde ein Röntgenbild der Lunge wiederholt und zeigte nach Überprüfung des Leiters vom Haunerschen Kinderspital der LMU eine normale Lunge.

Das bedeutet für mich, dass über die 14 Monate und in seltenen Gaben über die weiteren Jahre diese Therapie mit Carboneum sulfuratum in C12/ C30 sich bewährt hat. Eingesetzt wird diese Arznei bei mir in der Praxis bei Kindern mit obstruktiver Bronchitis und chronischem Husten.

Carboneuem sulfuratum

Toxisches Lösungsmittel aus der Industrie

Bewährte Indikation

- Hyperkapnie mit Husten
- Chronische Bronchitis
- Asthma
- Emphysem
- Pneumonie

Arznei für 1 - 8 Wochen oder länger
Carboneuem sulfuratum C12 / C30
1-2x/Tag

Wichtige Arznei bei längerer Begleitbehandlung bei chronischem Husten, Asthma bronchiale, Raucherhusten

Carbo vegetabilis

Familie: Kohlenstoffe
50% des Gewichts besteht aus Kohlenstoff

Bewährte Indikation
- Asthma bronchiale
- Emphysem
- Bronchopulmonale Dysplasie
- Chronische Bronchitis
- Pneumonie

Akutarznei für 1-2 Tage s.o.
Carbo vegetabilis C200, M oder XM
Dauerarznei für 1- 4 Wochen
Carbo vegetabilis C30,1-2 Gaben / Tag Aufgabe:
Wirkt auf den CO2 Spiegel des Blutes Verbessert die 02 Aufnahme

Eine schnelle Hilfe zur Diagnose eines fieberhaften pumonalen Erkankung kann das vollständige Lokalsymptom bieten:

  1. Die Auslösung : Ätiologie mit Fieber
  2. Den Ort: Lunge
  3. Das Aussehen des Kindes: Diathese und Krankheitssymptome
  4. Die Ausdehnung des Hustens
  5. Die Absonderung des Hustens, schleimig, fadenziehend, purulent, grünlich etc.
  6. Die Schmerzen beim Husten, wo? seit wann?
  7. Die Ausstrahlung des Hustens in die Brust oder im Kehlkopfbereich
  8. Modalitäten; Verbesserung und Verschlechterung z.B. durch Wärme, Kälte, Bewegung, Ruhe etc. warme oder kalte Getränke etc.
  9. Stimmung des Kindes beim Husten, fröhlich, gelassen, weinerlich, schmerzhaft, unzufrieden, leidend etc.

Zusammenfassung

Die Homöopathie als Therapie hat dann Erfolg in der Praxis wenn siemit exzellenten theoretischem Wissen der Medizin und der Homöopathie,und mit großer praktischer Erfahrung als ganzheitliche Therapie, eingesetzt wird. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in Ihrer Praxis mit dieser Therapiemethode, sie ist leicht zu erlernen und bringt viel Segen für unsere kranken Kinder.

Curriculum vitae Dr. med. Mira Dorcsi-Ulrich Mira Dorcsi-Ulrich,

geb. 1943 in Kalkutta, Studium der Medizin in Tübingen, Pädiatrie-Ausbildung im Deutschen Herzzentrum und in der Kinderklinik Schwabing, beides in München, seit 1981 niedergelassen in eigener kinderärztlicher Praxis in München-Schwabing, 1983 Beginn der Homöopathie-Ausbildung, 1989-1997 Mitgestaltung der Homöopathie-Kurse gemeinsam mit Mathias Dorcsi im Kinderzentrum in München, 1995 Initiatorin des Modellprojekts „Homöopathie in der Pädiatrie“ am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München und regelmäßige Supervision bis heute. Weiterhin in kinderärztlicher Kassenpraxis tätig. Ausbildung zur Ayurveda-Ärztin durch die Bayerische Landesärztekammer seit 2008.

Dr. med. Mira Dorcsi-Ulrich
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Homöopathie
Hohenstaufenstrasse 1, 80801 München
Tel.: 089-2714000
Fax: 089-27349696